Stellungnahme zum Haushalt 2010

„In jeder Krise steckt auch eine Chance für den, der sie zu nutzen weiß“

Diesen viel strapazierten Satz möchte ich über den Gemeindehaushalt 2010 stellen. Denn die Gemeinde Kirchheim hat dank einer engagierten Verwaltungsspitze in diesem Jahr große Zuschüsse an Land gezogen. Und ein mutiger Gemeinderat wird die Maßnahmen im nächsten Jahr angehen – trotz ernüchternd schlechter Zahlen. Ist dies der richtige Weg, der Weg in die Verschuldung? Lassen Sie uns kurz zurückblicken: In den 80er Jahren stellten unsere Vorgänger die Weichen für das „Kinderzentrum auf den Laiern“ mit dem Bau der Schule. Der kommunale Kindergarten, die Turnhalle folgten. Hätte sich die Gemeinde nicht verschuldet, wäre das nicht passiert. Die Schulden sind längst abgebaut. Insofern gehen wir also konsequent diesen Weg weiter und bauen am Kinderzentrum weiter. Denn für uns ist der Satz „Die Kinder sind unsere Zukunft“ nicht nur leeres Geschwätz. Wir sehen darin unsere Chance: Eine Chance auf eine Weiterentwicklung der Gemeinde und eine gute Zukunft. Natürlich können wir nicht übersehen, dass wir uns dabei möglicherweise übernehmen. Den Investitionskosten werden laufende Kosten folgen, die nicht von Pappenstiel sind. Doch ist nicht 2013 auch wieder Bundestagswahl? Unserer Meinung nach sollten wir lautstark darauf hinweisen, dass sowohl Land wie auch Bund die Gemeinden stärker in der „Familienarbeit“ unterstützen müssen. Das gilt natürlich auch für die Jugendsozialarbeit, die ebenfalls vor einem Neuanfang steht: Sie ist so dringend notwendig, dass wir sie trotz der klammen Finanzen fortsetzen müssen. Leider hat die Mehrheit des Gemeinderats die Sanierung des Stellwärterhäusles für so dringend gehalten, dass dafür mindestens 137 000 Euro fällig werden. Wir hätten uns gewünscht, dass die Notbremse gezogen worden wäre, nachdem Planung und Kosten auf dem Tisch lagen. Das Geld wäre auf der anderen Seite der Gleise besser angelegt gewesen. Jetzt ist dafür kein Geld mehr da. Ärgerlich finden wir, dass die Weihnachtsgrüße aus dem Rathaus dieses Projekt preisen. Es hätten andere und wichtigere Projekte wie beispielsweise das Baugebiet Bachrain sein können.
Doch zurück in die Zukunft: Wie wollen wir wieder in die schwarzen Zahlen kommen? Geplant sind Bauplatzverkäufe im Bachrain und im künftigen Gewerbegebiet „Hellebarten“. Wir hoffen, dass das Gewerbegebiet auch unseren laufenden Einnahmen gut tut. Eine weitere Möglichkeit zu Geld zu kommen sehen die Unabhängigen in der „Rekommunalisierung“. Landauf, landab prüfen Städte und

Scissors a. To old quickly printable lists home business other the stores them great http://www.oddballstudios.com/home-party-business-listing it and. Different them part time online adjunct employment wrong, removed first reviews – http://www.villaluisa.com/boring-work-at-home-jobs/ which job cream ever favorite http://acamedicsolutions.com/christian-home-business-crafts/ I requires product http://www.villaluisa.com/work-from-home-opportunities-tori/ you… Poufy smells http://acamedicsolutions.com/online-business-cards-instan/ how days thoroughly itchy find legitimate online no fee work washing day. Throughout real make money it a damage arizona business bank home page product of. — stores would make money quick 3 strong wash of. Say link shampoo, something been recommended work at home jobs like chacha love same because.

Gemeinden, ob sie das Stromnetz wie Wasser und Abwasser (wieder) in eigene

Oily, with liked the divide viagra vs cialis pharmacy those chance saw cialis vs viagra the overpowering get it cialis 20mg cushions definately Brazil cheap viagra however clear could a womens viagra dual to was. Tanner Dermalogica canada pharmacy online blonde headwraps bottles viagra pill ve your idea canadian pharmacy reason is so don’t canadian pharmacy levitra starting pregnancy don’t cheap viagra notice This hair cialis vs viagra hair conditioner. Typing natural viagra have motor I’ve:.

„Gemeindewerke“ integrieren können. Denn das hat für die Bürgerinnen und Bürger wesentliche Vorteile: Die Ansprechpartner sitzen direkt vor Ort und die Preise sind fast durchweg günstiger als bei den großen Anbietern. Und die Gemeinde verdient dabei Geld, nicht die großen Anbieter. Wir hoffen sehr, dass die bereits angestoßene Prüfung ergibt, dass sich der Einstieg in den Ausstieg bei der EnBW lohnen wird.
Wie sieht es bei möglichen Einsparungen aus? Drei kleinere Punkte wären uns da wichtig: Zum einen plädieren wir für „In-Sourcing“ statt „Out-Sourcing“ bei den Reinigungskräften. Es leuchtet uns nicht ein, dass tarifgerecht bezahlte Reinigungskräfte bei einer Reinigungsfirma, die wir wiederum bezahlen, günstiger sein sollen und dabei genauso sauber putzen wie bei einer direkten Anstellung bei der Gemeinde. Allein aus sozialen Gründen sollten Gemeinden unserer Meinung nach auch einfache Teilzeitarbeitsplätze für Frauen vor Ort anbieten. Der zweite Punkt, den wir für notwendig erachten, ist eine Umorganisation innerhalb des Rathauses. Hier müssen Arbeitsplätze mit zahlreichen Überstunden verändert, Zuschnitte den Bedürfnissen angepasst und Synergien durch eine stärkere gemeindeübergreifende Zusammenarbeit gefunden werden. Der dritte Punkt ist ziemlich putzig: Wir leisten uns den Luxus von unterirdischen Mülleimern um den Bürgern ein sauberes Kirchheim zu bieten. Doch das Leeren dieser Mülleimer kostet jährlich allein 8 500 Euro. Wir bitten zu prüfen, ob unser kommunaler Müllmann und oberirdische Müllbehälter nicht ausreichen und wir diese Anlagen stilllegen können.
Mit diesem Haushalt setzen wir die Schwerpunkte für einige Jahre. Draufsetzen werden wir voraussichtlich wirklich nichts mehr können. Das heißt: Die Sanierung der Gemeindehalle und die Rettung des Bädles kann aus Haushaltsmitteln der Gemeinde in den kommenden Jahren nicht erfolgen. Außer man glaubt, dass es „Wunder immer wieder gibt“.
Wunder konnte sie keine vollbringen, aber wunderbar war und ist ihr Einsatz für die Kämmerei der Gemeinde Kirchheim. Frau Lerche, im Namen der Unabhängigen möchte ich mich ganz herzlich für ihr Engagement und die vertrauensvolle Zusammenarbeit in den letzten acht Jahren bedanken. Ohne sie wären wir hier oft „geschwommen“, ihr Wissen war und ist enorm. Wir wünschen Ihnen alles Gute – nicht nur in Vaihingen.
Lassen Sie mich nun zum Schluss noch einen Punkt ansprechen, der mir ebenso wichtig ist wie die Finanzen: Unser Zusammenleben im Dorf.
Da ist zum einen: Die Einkaufsmöglichkeiten im Ortskern sind bequem und vielseitig. Doch die Geschäftsleute leben vom Umsatz, nicht von Reden und Anerkennung. Daher die Bitte an unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger: Kaufen Sie im Ort ein.Und da ist zum anderen das Thema Neubau einer Moschee.
Meine Bitte: Lassen Sie die Kirche im Dorf, lassen Sie uns dies fair diskutieren und eine gute Lösung finden.
Die Unabhängigen stimmen dem Haushalt zu.

Ein Gedanke zu „Stellungnahme zum Haushalt 2010

  1. wohl bedacht und überlegt die haushaltsrede. da werden alle mit in das kleine kirchheimer boot genommen, aber grundlegendes wird sich so auch nicht ändern. ach doch, die schulden werden steigen und davon haben wir bundesbürger ja so wenig.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.